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Badevergnügen mit natürlichen Zutaten

Badezusatz für die trockene Haut

Wer unter sehr trockener Haut leidet darf hier ruhig mehr Sahne dazu geben. Hiefür benötigen Sie 2 Becher Sahne 5 Tropfen Jasminöl und 5 Tropfen Rosenholzöl. Mischen sie die drei Komponenten zusammen, und geben Sie diese in Ihr Badewasser. Nach dem Baden sollten Sie ihre Haut nicht abrubbeln, sonder nur trocken tupfen.

Badezusatz für ein Wohlfühlbad

Hierfür benötigen Sie einen Becher Sahne 5 Tropfen Bergermotteöl und 5 Tropfen Orangenöl. Geben Sie die Öle in die Sahne, gut umrühren, und ins Badewasser geben.

Für ein Wohlfühlbad können Sie aber auch Öle benutzen die Sie besonders ansprechen, also wenn Ihnen ein anderes Öl vom Duft her besser gefällt, dann benutzen Sie es auch, denn Sie sollen sich schließlich wohlfühlen.

Badezusatz gegen Cellulitis

Hierfür benötigen Sie einen Becher Sahne, und 10 Tropfen Orangenöl. Geben Sie das Orangenöl in die Sahne gut umrühren und ins Badewasser geben. Nach dem Bad die Haut nicht Trockenrubbeln, sondern nur trocken tupfen.

Badezusatz bei Durchblutungsstörungen

Hierfür benötigen Sie einen Becher Sahne und 8 Tropfen Rosmarienöl. Geben Sie das Öl in die Sahne, gut Umrühren und in das 38 Grad warme Badewasser geben. Baden Sie nicht länger als 20 Minuten.

Badezusatz für ein Entspannungsbad

Hierfür benötigen Sie einen Becher Sahne 6 Tropfen Melissenöl und 4 Tropfen Lavendelöl. Geben Sie die Öle in die Sahne, gut umrühren und ins Badewasser geben. Dieses Bad entspannt nicht nur, sondern pflegt auch Ihre Haut.

Erkältungsbad auf Ölbasis

Hier das Rezept für ein Erkältungsbad auf Ölbasis: 2 El. Mandel- oder Jojobaöl (es geht aber auch kaltgepresstes Olivenöl), dazu je 5 Tropfen von ätherischem Thymian- und Eukalyptusöl. Die beiden Öle sind desinfizierend, stärken das Immunsystem und beugen ansteckenden Krankheiten vor. Für Kinder und sehr empfindliche Haut ist dieses Erkältungsbad aber zu stark.

Generell nimmt man für Ölbäder 2 El. Geruchsneutrales Trägeröl (also Jojobaöl etc.) und 10 Tropfen ätherisches Öl. Bei den ätherischen Ölen ist darauf zu achten, dass diese naturrein und aus biologischem Anbau sind, da sie sonst womöglich die Haut mehr reizen als ihr nutzen. Die Verträglichkeit kann man vor dem Bad in der Armbeuge oder auf dem Handgelenk testen.

Wer auf die pflegende Eigenschaft des Öls lieber verzichtet beim Baden, der ist mit dem Badesud ebenso gut bedient. Für ein Vollbad braucht man dabei 50 g getrocknete Kräuter, z. B. Lavendelblüten, Rosenblätter oder Rosmarin. Lavendel wirkt entspannend, Rosen sind für die Schönheit und Rosmarin macht munter und eignet sich besonders gut für ein Bad am Morgen. Die Kräuter lässt man in einem Liter Wasser aufkochen, stellt sie dann zugedeckt 10 Minuten zur Seite, siebt ab, und gibt das Ganze dann in das Badewasser.

Noch einfacher und schneller geht das, wenn man die Kräuter in ein Baumwoll- oder Leinensäckchen gibt und sie unter den heißen Wasserstrahl hängt. Hinterher kann man sich mit dem Kräutersäckchen abrubbeln und kurbelt damit gleich die Durchblutung an.

Für alle Bäder gilt: Je heißer das Bad, desto mehr Arbeit für das Herz. Wer Probleme mit dem Kreislauf hat, sollte auf sehr heiße Bäder verzichten. Und länger als eine Viertelstunde sollte ein Bad nicht dauern.


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