Viele Angstzustände und auch Energieblockaden können die Auslöser verschiedenster Krankheiten sein. Die Ursache hierfür muss nicht zwingend bei Situationen nach der Geburt liegen, diese können auch bereits im pränatalen Zeitraum entstehen. Alle Einflüsse, die eine Mutter erlebt, werden dem Ungeborenen bereits ab Beginn der Schwangerschaft vermittelt. Diese Blockaden und Ängste können mittels einer Massage spezieller Pränatalpunkte an Händen, Füßen oder Kopf gelöst werden. Aufgrund der äußerst beruhigenden Wirkung der Pränataltherapie schläft der Patient oft während der Behandlung ein und befindet sich im Zustand totaler Entspannung. Der Heilpraktiker oder die Heilpraktikerin erkennen jegliche Reize, die während der Behandlung in bestimmten Phasen ausgelöst werden und können so die Hintergründe beim Patienten erkennen. Die Pränataltherapie erfolgt nicht im Zustand der Hypnose, sondern in einem Vorstadium, wo sich der Patient zwar in vollkommener Entspannung befindet, aber dennoch bei Bewusstsein ist. So kann die Störung bereits zeitlich näher definiert werden und meist die eigentliche Ursache für die Probleme des Patienten gefunden werden. Durch eine Pränataltherapie werden neue Energien im Patienten freigesetzt und durch das Aufarbeiten der im Mutterleib und bei der Geburt erlebten Schmerzphasen kann die Ursache der dadurch entstandenen Krankheiten beseitigt werden.
Gerade während der Schwangerschaft macht die Mutter verschiedenste Phasen durch, die sich auch auf den Fötus auswirken, dies können Beziehungsprobleme, falsche Ernährung und Depressionen sein. Eine eventuelle Schwangerschaftsvergiftung, die auch eine Unterversorgung durch die Plazenta verursachen kann, wirkt sich ebenfalls auf die Psyche des Kindes aus. Wie bei allen alternativen Heilverfahren stehen auch hier die Ursachenforschung und die Ursacheneliminierung im Vordergrund, wogegen in der Allgemeinmedizin hauptsächlich auf das Bekämpfen und Beseitigen der Symptome Wert gelegt wird. Dies bringt zwar durch die eingesetzten Medikamente schnelle Linderung, aber beseitigt nicht die eigentliche Krankheit, da die Ursache nicht behandelt wird. Mittlerweile haben sich auch viele Ärzte in Richtung der alternativen Heilmethoden weitergebildet, da viele der Patienten vor den vielen verordneten Pharmazeutika zurückschrecken und diese nur im äußersten Notfall auch wirklich einnehmen.