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Bioresonanztherapie

Die Bioresonanztherapie basiert auf bioelektrischen und biophysikalischen Therapiemethoden, bei denen körpereigene elektromagnetische Abläufe in bestimmten Schwingungen erfasst werden und entsprechende Fehlfunktionen oder Blockaden des Körpers gelöst werden. Bei der Entwicklung der Bioresonanztherapie wurde das Wissen aus der Akupunktur, der Quantentechnik und der Elektrotechnik gekoppelt. Die Theorie der Bioresonanztherapie entstand bereits in den 50er Jahren und bezieht sich auf die unterschiedlichen Schwingungen, die von Krankheiten, Medikamenten und Schadstoffen im Körper verursacht werden. Diese negativen Schwingungen können mittels der Bioresonanztherapie durch entsprechende Gegenschwingungen neutralisiert und ausgeschaltet werden. Bei der Bioresonanztherapie handelt es sich um Messungen der körpereigenen elektromagnetischen Strahlung, die durch eine entsprechende Gegenwirkung auf einen Normal- oder Sollwert gebracht werden.

Wie wird die Bioresonanztherapie angewendet?

Die Bioresonanztherapie ist ein ziemlich umfassendes Gebiet mit vielen verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten. Zu Beginn einer jeden Therapie wird immer eine Grundtherapie durchgeführt, die den Energiehaushalt des Körpers stabilisieren soll. Der Patient hält dabei normalerweise in jeder Hand eine Handelektrode, die dann den Allgemeinzustand des Körpers misst. Je nach Therapievariante werden die Elektroden nach der Grundtherapie an den festgelegten Stellen am Körper platziert, um den gewünschten Behandlungserfolg zu erzielen. Eine Sitzung der Bioresonanztherapie kann zwischen 20 und 30 Minuten dauern oder auch länger, falls mehrere Therapiemethoden in der Bioresonanz angewandt werden müssen. Über den Abstand zwischen den Sitzungen und die Dauer der Gesamttherapie wird der Heilpraktiker den Patienten entsprechend informieren. Dies ist vom Krankheitszustand abhängig, da akute Beschwerden schneller eliminiert werden können als chronische Erkrankungen. Die Therapie selbst ist vollkommen schmerzfrei, der Patient spürt eventuell eine leichte Erwärmung der Flächen, die die Elektroden berühren. Meist wird die Bioresonanztherapie unterstützend und begleitend zu anderen Therapien angewandt.

Wo kann die Bioresonanztherapie helfen?

Generell ist diese Therapieform ideal für die Behandlung von jeglichen Allergien wie Heuschnupfen, Neurodermitis, Nahrungsmittelallergien. Schlafstörungen, Migräne, Gastritis und auch Rheuma oder andere chronischen Erkrankungen und allgemeine Schmerzen können ebenso mit der Bioresonanztherapie behandelt werden. Ein weiterer wichtiger Aspekt der Bioresonanztherapie ist eine Entgiftung des Körpers durch die Möglichkeit, sämtliche Schadstoffe aus dem Körper auszuleiten.

Birgt die Bioresonanztherapie aufgrund der elektromagnetischen Vorgänge Gefahren?

Generell sollte diese Therapie nur von Heilpraktikern und Ärzten durchgeführt werden, die auch entsprechende Schulungen und Seminare nachweisen können. Personen mit Herzschrittmachern dürfen zum Beispiel nicht mit dieser Therapieform behandelt werden, dies gehört zum Grundwissen der Bioresonanztherapie. Ein in dieser Therapie geschulter Heilpraktiker und Arzt hat auch das benötigte Wissen, welche Therapieform für welche Zeitspanne angewandt werden muss. Bei chronisch Kranken kann nach den ersten Behandlungen eine Verschlimmerung eintreten, daher ist eine entsprechende Schulung für ein Bioresonanzgerät zwingend notwendig, um für solche Patienten keine totale Überreaktion des Körpers hervorzurufen. Bei schweren Vergiftungen, Krankheiten anatomischen Ursprungs und auch bei manchen psychischen Störungen ist eine Bioresonanztherapie nicht ratsam.